Gefahr durch Blitzeinschlag ins Wasser

Links:

  • Blitzschutz Heilmeier GmbH
    • Bereits beim heran nahen eines Gewitters Schutz in einem Haus oder Auto aufsuchen.
    • Schwimmen, Fischen und Waten im Wasser ist während eines Gewitters lebensgefährlich.
    • Der Blitz kann im Umkreis von 10 - 20 Metern von der Einschlagstelle lähmen oder töten.
  • Das Erste - Wissen vor acht
    • Der höchste Punkt am Wasser (Kopf des Schwimmers) wird getroffen.
    • Die Energie ist so hoch dass Wasser verdampft und eine Welle erzeugt wird.
  • DLRG Speyer
    • Schwimmbecken nund das Bad sind bei einem drohenden Gewitter zu verlassen. Auf der Wasseroberfläche und auch am Ufer ist der menschliche Körper wie ein Baum auf dem freien Feld. Auch bei einem entfernteren Gewitter ist aufgrund der weiträumigen Wirkung das Wasser zu verlassen. Bei einem Gewitter im Wasser zu bleiben ist lebensgefährlich. Bei einem Blitzeinschlag im Wasser dehnt sich die Energie explosionsartig aus und kann bei Schwimmern und Tauchern und allen anderen sich im und am Wasser befindlichen Personen Verkrampfungen, Bewusslosigkeit und Schock auslösen. Diese können wiederum zum Herzstillstand führen.
    • Bei einem Blitzeinschlag besteht die tödliche Gefahr in einem Umkreis von einigen hundert Metern.
  • Reiter Thomas
    • Das Seewasser ist bei nahendem Gewitter zu verlasssen da eine ähnliche Gefahrensituation wie bei "Föhn in der Badewanne" besteht, da ein Schwimmer zwangsläufig ein Teilstück eines Strompfades darstellt.
    • Es gibt unterschiedliche Ansichten, ab welcher Entfernung Gefahr für den Menschen besteht.
  • Salzburg24.at
    • Wasser sofort verlassen. Selbst ein Einschlag in einiger Entfernung kann gefährlich sein. Selbst eine kurze Bewusstlosigkeit kann zum Ertrinken führen.
  • VDE
    • Bei weitläufigen Wasserflächen ist die Annahme der Kopf ist einschlaggefährdet, da er den höchsten Punkt darstellt.
    • Eine Berechnung des Spannungstrichters ist nicht bekannt.
    • Das Wasser sollte möglichst verlassen werden, Taucher sollen sich in möglichst tiefem Wasser aufhalten.

Ereignisberichte: